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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter |
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Paul Michel (* 1947) hat in
Zürich und Münster/Westfalen Germanistik und Kunstgeschichte studiert.
1976 ist er mit einer Dissertation über die Ästhetik des Hässlichen
im Mittelalter (»formosa deformitas«) bei Max Wehrli promoviert
worden. Er war lange Zeit Assistent am Deutschen Seminar der Universität
Zürich (Lehrstuhl Alois Haas). 1986 wurde er mit einer Arbeit über
die Form- und Funktionszusammenhänge von Metapher, Gleichnis, Allegorie
und Allegorese (»alieniloquium«) habilitiert. In den Jahren 1985
bis 1989 war er Deutschlehrer an der Kantonsschule Zürcher Unterland in
Bülach. Auf Wintersemester 1989/90 wurde er für das Fachgebiet »Deutsche Literatur bis 1700« an die Universität Zürich
berufen. Auf Ende Sommersemester 2007 ist er vorzeitig zurückgetreten.
Zusammen mit Prof. Hans Weder leitete er 1995–99 ein Nationalfondsprojekt
zur Geschichte der Exegese und Hermeneutik. Daraus sind zwei Bücher
hervorgegangen: »Sinnvermittlung« 2000 und »Significatio«
(Mitherausgeberin: Regula Forster) 2007, beide im Pano-Verlag
Zürich. |
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| Publikationen zum Thema | Das Thema, das ihn seit
der Jugend – »Knaurs Jugendlexikon« war die erklärte
Lieblingslektüre – in Bann zieht, ist die Wissensvermittlung. Im
hier vorgestellten Projekt betreut er vor allem die Aspekte des Enzyklopädischen
vom Mittelalter bis in die Barockzeit. |
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| Im Internet | An der Universität Zürich | ||||